Jägerausbildung, Jagdkurstypen und Jägerprüfung

Alleine in Baden-Württemberg gibt es etwa 40 Jagdschulen, und bundesweit haben Sie es mit einer sicherlich dreistelligen Auswahl zu tun. Ihnen bei der Auswahl der für Sie am besten geeigneten Jägerausbildung zu helfen, das ist unser Ziel.

Es gibt verschiedene Internetseiten, auf denen die meisten dieser Jagdschulen zu finden sind, 3 Beispiele sind folgende (die Auflistung ist alphabetisch und soll keine Rangfolge implizieren), ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

www.deutsches-jagdportal.de

www.frankonia.de/service/jungjaeger/ausbildung.html

www.jagdschulatlas.de

Seit 2015 sind alle Jagdschulen in Baden-Württemberg verpflichtend nach staatlichen Vorgaben zertifiziert, also Sie können sich auf gemeinsame Mindestqualitätsstandards verlassen. Das Ausmass der didaktischen Schulung bzw. Qualifikation des Leiters der Jagdschule oder seiner Ausbilder kann dennoch variieren.

Eine Jägerausbildung (auch Jungjägerkurs, Jagdkurs oder Jagdscheinkurs genannt) muss mindestens 130 Stunden Unterricht umfassen (davon mindestens 40 Stunden praktischer Unterricht), Schiessausbildung zählt hierzu nicht mit.

Viele Jagdschulen haben aber auch ein umfassenderes Programm, und bieten 200 oder gar 250 Stunden Unterricht an.

Auch der relative und absolute Anteil der praktischen Ausbildung, sowie auch die Inhalte der praktischen Jägerausbildung, variieren stark.

Hier wollen wir Ihnen beim Vergleich von Jagdschulen und deren Jägerausbildung und Jagdkursen helfen.

 

Checkliste

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Jagdkurstypen

Es gibt im Wesentlichen 3 Arten von Jagdkursen:

Abendkurse

Abendkurse zur Jägerausbildung, bei denen der Grossteil der Ausbildung an 1 oder 2 Abenden pro Woche mit je ca. 2 Stunden Dauer stattfindet. Entweder in Nebenzimmern von Gasthäusern, Seminarräumen, o.ä. Man sollte abends nicht nur recht zuverlässig rechtzeitig aus der Arbeit kommen können um nicht zu viele Termine zu verpassen, sondern auch noch frisch genug sein um wirklich aufnahmefähig zu sein. Nur die Praxisausbildung findet am Wochenende statt.

Wochenendkurse

Wochenendkurse zur Jägerausbildung, bei denen der Grossteil der Ausbildung wie der Name schon sagt am Wochenende stattfindet. Daher eine echte Alternative, für alle, die während der Woche abends nicht gut können, oder deren Anfahrt im Verhältnis zur Dauer des einzelnen Abendkurses zu lang ist (als Beispiel, wer zu einem Abendkurs 30 Minuten Anfahrt hat, ist mit Rückfahrt bereits zusammen 60 Minuten unterwegs, und bei einem 2-stündigen Abendkurs ist man also bereits halb so lange unterwegs, wie der Kurs dauert; für einen 8-stündigen Kurstag eines Wochenendkurses könnte man da bereits 2 Stunden Anfahrt (bzw. 4 Stunden hin- und zurück) in Kauf nehmen, ohne insgesamt mehr Zeit unterwegs zu verbringen, und bei nur 1 Stunde Anfahrt hat man sich bereits die Hälfte der Fahrtzeit gespart). Für die meisten Berufstätigen lassen sich diese Wochenendkurse bereits gut machen, selbst wenn sie während der Woche beruflich stark eingespannt und oft nicht verfügbar sind.

Blockkurse

Blockkurse zur Jägerausbildung gibt es in unterschiedlichen Formaten.,

Rein theoretisch reichen ca. 2-3 Wochen am Stück (manchmal auch Crash-Kurse genannt), mit direkt anschliessender Prüfung. Bitte seien Sie aber darauf vorbereitet, dass diese Kurse manchmal in Jägerkreisen nicht das höchste Ansehen haben und umgangssprachlich auch mal als ‚Schnellbleiche‘ o.ä. bezeichnet werden, aber wenn es für Sie der richtige Kurs ist, müssen Sie sich davon ja nicht beirren lassen.

Ein alternatives Format ist die Verteilung auf zwei, drei oder vier Blöcke über einen längeren Zeitraum. Das lässt einem auch mehr Zeit zwischen den Kursen, die gelernten Inhalte zu verdauen bzw. auch zu wiederholen, und auch das Gelernte damit besser langfristig im Gedächtnis zu verankern. Ein Beispiel für einen Blockkurs über einen längeren Zeitraum finden Sie hier: www.Jagdschule-Schwarzwald.de

Für manche sind Blockkurse auch schlichtweg die einzige Möglichkeit, die Jägerausbildung mit den eigenen beruflichen Verpflichtungen in Einklang zu bringen.

Und denken Sie wie weiter oben erwähnt daran, dass bei Blockkursen oft nur die Präsenzphase erwähnt wird, die gesamte Ausbildungsdauer mit Selbststudium und Prüfungsvorbereitung kann deutlich länger sein. Man kann also hier den Aufwand leicht unterschätzen, und es gab schon einige, gerade wenn sie es zuerst mit einem schnellen Block-Kurs (Crash-Kurs) probiert haben, dann am Ende aber doch noch einen der längeren Kurse gemacht haben (während uns das andersrum nicht bekannt ist).

Bei diesen Blockkursen bleibt man in der Regel während des ganzen Blocks vor Ort, und muss daher natürlich zusätzliche Kosten für Übernachtung und Verpflegung einkalkulieren. Es sei denn, man hat Glück und wohnt in der Nähe eines solchen Blockkurses

 

Jagdkursanbieter

Ursprünglich gab es fast nur Jagdkurse, die auf mehr oder weniger ehrenamtlicher Basis von Jägervereinen vor Ort angeboten worden. Diese Angebote sind jedoch zurückgegangen, weil es immer schwerer geworden ist, genug ehrenamtliche Ausbilder zu bekommen. Von diesen Veranstaltern wird meist nur ein Kurs pro Jahr angeboten, und Teilnehmerzahl ist daher limitiert. Diese Anbieter bilden vor allem den eigenen Nachwuchs vor Ort aus, daher kann es sein, dass nur Vereinsmitglieder zum Lehrgang zugelassen werden (sprich, es kann sein, dass man zuerst Mitglied werden muss, bevor man die Jägerausbildung dort machen darf).

Das abnehmende Angebot dieser ehrenamtlichen Kurse der Vereine hat zur vermehrten Gründung von kommerziellen Jagdschulen geführt, ohne die es heute gar nicht mehr ginge. Diese Jagdschulen leben von der Jägerausbildung, und bieten in der Regel mehrere Kurse pro Jahr an (auch wenn wohl noch niemand damit reich geworden ist).

Dann gibt es noch Büchsenmacher und andere Jagdausrüster, die nebenher einen Jagdkurs machen und sich damit zu Recht Synergieeffekte erschliessen.

Und schliesslich gibt es noch Zwischenstufen, welche wir gerne als ‚halb-ehrenamtlich‘ bezeichnen würden. Das sind Jagdschulen, die das nicht ganz ehrenamtlich machen und gerne ein bisschen was verdienen möchten, aber deren Ausbilder primär beruflich was anderes machen, von dem sie wirklich leben können.

Jagdkursgröße

Die Grösse der Kurse kann auch gewaltig schwanken. Es gibt Kurse, die prinzipiell nur mit Kleingruppen von 10-15 Jagdschülern arbeiten, wobei oft eine Mindestteilnehmerzahl von etwa 6 oder 8 Personen vorausgesetzt wird. Andere Kurse sind bis zu 30 Teilnehmer gross. Die Möglichkeiten auf individuelle Interessen oder Bedürfnisse einzugehen ist damit natürlich auch unterschiedlich.

Jagdpraxis-Ausbildung

Man kann sich leicht vorstellen, dass in einem 3-Wochen Crash-Kurs sich weniger Gelegenheiten ergeben, z.B. an Treibjagden aktiv teilzunehmen. Und wenn der Jagdkurs dann sogar noch ausserhalb der Treibjagdsaison ist, dann kann eine Treibjagd nur ‚gespielt‘ werden.

Ebenso wie viele echte gemeinsame Ansitzjagden Teil des Programms sind, ist leicht zu erfragen. Jagen lernt man schliesslich beim Jagen!

Und ob für die Ausbildung nur ein oder mehrere – vielleicht sogar ganz andersartige – Lehrreviere zur Verfügung stehen, mag einen Unterscheid machen, in welcher Breite man die Jagd schon während der Ausbildung kennen lernen kann.

Wenn es für Sie wichtig ist, wesentlich Dinge bei der Jagd im geschützten Rahmen eines Jagdkurses unter Anleitung selbst gemacht zu haben, fragen Sie einfach nach, ob man z.B. beim Aufbrechen (=das ist das Ausnehmen mit anschliessender Beurteilung der inneren Organe zur Beurteilung der Genusstauglichkeit) im Regelfall zuschaut oder man das selbst machen darf und wie oft.

In seltenen Fällen wird sogar ausserhalb der regulären Kurstage angeboten, an der Jagd teilzunehmen.

Jagd ist in vielen Teilen Handwerk, und manche Dinge lernt man am besten beim selber machen und nicht aus Büchern, von Powerpointpräsentationen oder vom alleinigen Zuschauen. Man sollte es selbst ein oder gar mehrmals gemacht haben, bis man es kann!

Machen Sie sich also Gedanken, wie viel Jagdpraxis Sie bereits anderweitig erwerben konnten (oder ob Sie einen jagdlichen Mentor haben, der Ihnen das auch später noch beibringen würde), bzw. wie viel Sie als Teil der Jägerausbildung kennen lernen und sich auch aktiv selbst aneignen wollen.

Theorie-Ausbildung

Seien Sie sich bewusst, dass in einem Jagdkurs Ihnen niemand alles über die Jagd beibringen können wird. Es ist einfach zu viel an Wissen und verschiedensten Fertigkeiten!

Als Vergleich lohnt es sich daran zu erinnern, dass Berufsjäger die Jagd in 3 Jahren Vollzeitausbildung kennen lernen, und diese können später auch noch ihren Meister machen.

Jedoch wie auch schon weiter oben erwähnt, wird sich auch der Umfang des Lehrgangsangebotes unterscheiden. Werden nur die mindestens vorgeschriebenen 90 Theoriestunden (130 Stunden gesamt abzüglich der verpflichtenden 40 Praxisstunden) angeboten, oder deutlich mehr?

Wir trauen uns sogar zu sagen, dass kein Ausbilder und kein Prüfer alles wissen kann.

Aber das ist durchaus okay, denn auch Sie müssen in der Prüfung nicht alles wissen. Die meisten Fragen sollten Sie allerdings schon beantworten können.

Jagdschulen setzen deshalb Schwerpunkte in der Ausbildung. Ein Beispiel sind regionale Schwerpunkte, also wenn Sie z.B. aus dem Schwarzwald kommen, dann werden Sie wahrscheinlich mehr über die dort gar nicht so seltenen Gämsen lernen, während Sie in einer Jagdschule in Norddeutschland mehr über Gänse lernen würden.

Selbst die 3-4 Standardwerke, die als Literatur für die verschiedenen Jagdkurse verwendet werden, haben ihre eigenen Schwerpunkte gesetzt.

Und schliesslich, die Art und Weise, wie theoretischen Inhalte vermittelt werden, wird sich unterscheiden. Vom sehr powerpoint-orientierten Vortragsstil bis hin zur praxis-integrierten Theorieausbildung.

Sie müssen selbst wissen und entscheiden, was Ihnen am besten liegt, und sich Ihren Jagdkurs danach aussuchen, damit Sie dort auch nicht nur für die Prüfung vorbereitet werden, sondern sich auch wohlfühlen und die Jägerausbildung geniessen können. Genauso wie später die Jagd soll ja auch die Jägerausbildung schon Freude bereiten!

Schiessausbildung

Bei der Schiessausbildung lernen Sie vor allem, mit zwei prinzipiell unterschiedlichen Waffentypen umzugehen:

Das eine sind sogenannte Schrotflinten, mit denen man aus Schrotpatronen eine Ladung vieler einzelner Kügelchen verschiesst.

Das andere sind sogenannte Büchsen, das sind Jagdgewehre, die ein einzelnes, grösseres Geschoss sehr präzise auf grössere Distanzen verschiessen, und die heute üblicherweise mit Zielfernrohren ausgerüstet sind. Hierfür sind die minimalen Prüfungsanforderungen ein Kaliber mit 5,6 mm Durchmesser (mit amerikanischem Inch-Mass als .222 ausgedrückt). Die Vorteile dieses Kalibers sind die günstigen Munitionspreise, allerdings mit dem Nachteil, dass dieses Kaliber jagdlich nur mehr sehr begrenzt Verwendung findet. Zusätzlich hat dieses Kaliber kaum einen Rückstoss, was sich vielleicht zuerst gut anhört, nur das Risiko ist, dass man sich zu sehr daran gewöhnt, und wenn man dann auf der Jagd mit üblichen Kalibern schiesst von deren Rückstoss überrascht wird. Mehr zum Vergleich von minimalen Prüfungsanforderungen vs. jagdlicher Praxis unter http://www.jagd-schule.eu/schiessausbildung/details-zu-jagdlicher-praxis-vs-pruefungsanforderungen.html.

Und nachdem in mehr und mehr Bundesländern jetzt auch Schalldämpfer für die Jagd zugelassen werden um das eigene Gehör zu schützen, fragen Sie ruhig nach, in welchen Kursen Sie diese bereits während der Schiessausbildung ausprobieren können.

Jägerprüfung

Die Jägerprüfung ist vom Prinzip her eine staatliche Prüfung, auch wenn die Durchführung der Prüfung im jeweiligen Bundesland an einen Jagdverband delegiert worden sein kann.

Der Ablauf einer Jägerprüfung ist bundesweit ähnlich, nämlich dreigeteilt. Eine schriftliche Prüfung im Multiple-Choice Verfahren, eine mündlich-praktische Prüfung, und schliesslich eine Schiessprüfung kombiniert mit korrekter Waffenhandhabung. Die schriftliche Prüfung findet für alle landesweit zum gleichen Termin und mit den gleichen Fragen statt, für die anderen Prüfungsteile wird man individuell eingeteilt.

Für die schriftliche Prüfung gibt es entweder einen aktuellen und öffentlich zugänglichen Pool an Prüfungsfragen (z.B.: http://www.landesjagdverband.de/ausbildung-fortbildung/jaegerpruefung/pruefungsfragen/), oder es sind zumindest die Prüfungsfragen aus früheren Jahren erhältlich.

Die Details der Ausgestaltung variieren für die verschiedenen Bundesländer, hier sei beispielhaft wieder Baden-Württemberg erwähnt.

Der leichteste Teil der Prüfung ist die schriftliche Prüfung, nicht zuletzt durch die meist bekannten Fragen, und zusätzlich haben sich diverse Anbieter darauf spezialisiert, spezielle Übungsprogramme anzubieten (entweder als App fürs Handy, oder für den Computer als CD oder internetbasiert). Man kann also vorher schon gut testen, wo man steht, und bei Bedarf noch mehr lernen.

Bei der mündlich-praktischen Prüfung werden die Fragen durch Mitglieder der lokalen Prüfungskommission gestellt (egal ob diese durch eine Jagdbehörde ausgewählt worden sind, oder durch den Jagdverband, welcher im ganzen Land die Prüfungen organisiert). Pro Kandidat wird für jedes der 5 Fächer 15 Minuten mündlich geprüft, wobei auch 2 oder 3 Kandidaten zusammen geprüft werden können (mit entsprechend längerer Gesamtdauer). Die Durchfallquote ist deutlich höher als bei der schriftlichen Prüfung.

Und dann noch die Schiessprüfung, bei der im Regelfall zuerst überprüft wird, ob der Kandidat die üblichen Waffen sicher handhaben kann. Danach eine Schiessprüfung, mit zwei verschiedenen Gewehrtypen, einerseits Büchsen, andererseits Schrotflinten (wer diese Waffentypen noch nicht kennt findet mehr darüber unter: http://www.jagd-schule.eu/schiessausbildung/details-zu-jagdlicher-praxis-vs-pruefungsanforderungen.html).

Beim Büchsenschiessen muss ‚sitzend aufgelegt‘ (also man kann sich auf einen Stuhl setzen und muss die Waffe auch nicht frei halten) 5x auf 100 eine Rehbockzielscheibe beschossen werden und danach 5x auf 50 oder 60m aber diesmal stehend und Waffe frei haltend eine bewegliche Zielscheibe, die ‚Laufender Keiler‘ oder auch ‚laufender Überläufer‘ genannt wird. Es ist jeweils festgelegt, wie oft man insgesamt schiessen muss (10x), was als Treffer gewertet wird, und wie viele Treffer man insgesamt (5) und pro Scheibentyp (2) braucht, etc.

Beim Schrotschiessen mit der Flinte muss man auf den sogenannten ‚Kipphasen‘ schiessen, das ist eine Zielscheibe aus Metall in der Form eines Hasen (und meist in drei Einzelsegmente aufgeteilt). Auch diese Scheibe bewegt sich und muss stehend freihändig beschossen werden. Wenn genug Schrotkügelchen auf die Metallplatten treffen fällt zumindest eine davon um und gilt als Treffer. Von 10 Kipphasen müssen 5 als getroffen zählen.

Bei der Schiessprüfung ist eine Wiederholung am gleichen Tag möglich.

Im Landeschnitt bestehen 80% der Prüfungskandidaten alle drei Prüfungsteile.

Generell ist Wiederholung der Prüfung zu späteren Prüfungsterminen möglich (auch in Teilen).

Erfolgsgarantie Jägerprüfung

Wie bereits weiter oben erwähnt, bestehen im Landesschnitt etwa 80% der Prüfungsteilnehmer alle 3 Prüfungsteile (Daten für Baden-Württemberg). Wenn man den für sich passendes Kurs gewählt hat, gut mitgemacht hat und sich auch im Selbststudium gut vorbereitet hat, ist das Bestehen der Prüfung also definitiv möglich, aber wie auch sonst im Leben gibt es keine Garantien.

Dennoch werden oft Bestehensgarantien für die Prüfung gegeben, und es empfiehlt sich zu schauen, ob es dazu belastbare Daten zum bisherigem Erfolg der Jagdschule über einen längeren Zeitraum gibt, und z.B. nicht nur aus einem Jahr; auch, wie viele ursprünglich einen Kurs begonnen haben, und wie viele dann auch dabei geblieben sind und zur Prüfung angetreten (bzw. zugelassen worden) sind, und wie viele alles oder nur Teile der Prüfung auf Anhieb bestanden haben, etc.

Manche dieser Garantien sind kombiniert mit Geld zurück, kostenloser Besuch nächster Kurs, etc., aber das ist wahrscheinlich nicht das, was die meisten wirklich wollen. Jeder will wohl auf Anhieb die Prüfung bestehen, aber wenn es aus irgendeinem Grund nicht auf Anhieb klappen sollte, dann halt bei der ersten Wiederholungsprüfung.